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Archiv der Kategorie: Bloggeraktionen

EM-Abseits #4 – Fußball und Kids

Dass man im Profifußball reich werden kann, ist kein Geheimnis. Einige Spieler, Vereine und Verbände nutzen ihre Bekanntheit und das verdiente Geld, um Menschen zu helfen, die Unterstützung benötigen. Was ich sehr erfreulich finde, ist, dass viele Bundesligaspieler, Vereine und Verbände es sich zur Aufgabe gemacht haben, soziale Projekte für Kinder ins Leben zu rufen oder zu unterstützen – und damit bin ich beim Thema der vierten Runde des Projektes EM-Abseits:

Fußball und Kids

Bei uns in Kaiserslautern gibt es seit 2009 ein Projekt der Krebsgesellschaft, das sich „Mama / Papa hat Krebs“ nennt und sich um Kinder und Jugendliche kümmert, die durch die Krebserkrankung eines Elternteils belastet sind. Das Projekt will verunsicherten Eltern helfen, ihren Kindern die neue Lebenssituation zu erklären und Angebote für Kinder schaffen, zum einen für ihre Ängste und Nöte, zum anderen aber auch, um ihnen außerhalb der Familie eine Möglichkeit zu bieten, unbeschwerte Stunden zu verbringen.

© Dieter Schütz / PIXELIO

Der Förderverein „Mama / Papa hat Krebs e.V.“ kümmert sich darum, dass für diese Angebote finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Martin Amedick, bis vor einigen Wochen noch Profi beim Betze, ist zweiter Vorstand des Fördervereins und hilft dabei, auf den Verein aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. In einem Interview hat er erzählt, dass er auch schon bei seinen früheren Verpflichtungen in Braunschweig ein Projekt der Kinderkrebsstation und in Dortmund eine Familie mit einem an Leukämie erkrankten Kind unterstützt hat.  Martin Amedick ist es zu verdanken, dass auch der FCK selbst auf „Mama / Papa hat Krebs“ aufmerksam geworden ist und sich engagiert hat. Vor wenigen Wochen hat der Verein dann ein eigenes soziales Projekt ins Leben gerufen: die Betze Engel.

Um sein soziales Engagement zu bündeln und soziale Einrichtungen nachhaltig zu unterstützen, hat der 1. FC Kaiserslautern das Projekt Betze-Engel ins Leben gerufen. Sechs soziale Einrichtungen werden mit Nachdruck inhaltlich und aktiv durch PR-Aktionen und Spendenaufrufe unterstützt.

Quelle: http://www.fck.de

Zu diesen sechs sozialen Initiativen und Einrichtungen gehört außer Mama / Papa hat Krebs e.V. auch das SOS Kinderdorf Pfalz, für das Pierre De Wit als Pate agiert.

Die anderen Projekte richten sich nicht ausschließlich oder gar nicht an Kinder, passen also nicht direkt zum Thema, sollen aber hier nicht unerwähnt bleiben:

  • Über den Nothilfefond Kaiserslautern können Familien in Notsituationen finanzielle Unterstützung erfahren.
  • Florian Dick engagiert sich über die Lebenshilfe Bad Dürkheim für geistig behinderte Menschen.
  • Teammanager Roger Lutz setzt sich für die Integration von Menschen mit Behinderung ein und unterstützt die Westpfalz-Werkstätten.
  • Norbert Thines, Ex-Präsident der Roten Teufel, setzt sich seit Jahren mit Arm-Alt-Allein für ältere Menschen ein.

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Aber auch in anderen Bundesligavereinen gibt es zahlreiche soziale Engagements für Kinder:

  • Thomas Müller ist Botschafter für YoungWings. Young Wings kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die ein Familienmitglied verloren haben. Der Umgang mit Verlust und Trauer steht dabei im Mittelpunkt der Arbeit.
  • Manuel Neuer hat die Stiftung “Manuel Neuer Kids Foundation” gegründet. Er engagiert sich in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet gegen Kinderarmut.
  • Cacau hat sich ganz bewusst für ein nationales und ein internationales Projekt entschieden. Zum einen ist er Botschafter für das Kinderhilfswerk World Vision, World Vision vermittelt Paten für Kinder in den ärmsten Ländern der Welt. Ausserdem ist er Repräsentant der Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe. Diese Stiftung hat sich die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Suchtgefahren, sowie Alkohol- und Drogenmussbrauch zum Ziel gesetzt.
  • Die Stiftung von Philipp Lahm fördert Kinder und Jugendliche in Deutschland, sowie afrikanische Kinder bei Bildung, Sport und Gesundheit. Zusammen mit Piotr Trochowski hat er ausserdem die Patenschaft für ein SOS-Kinderdorf in Südafrika übernommen.
  • Auch Lukas Podolski hat eine eigene Stiftung, deren Hauptziel die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlichen durch Sport- und Bildungsprojekte ist.
  • Die Christoph-Metzelder-Stiftung setzt sich seit Jahren gegen Kinderarmut in Deutschland ein.
  • Sebastian Kehl arbeitet zusammen mit Christoph Metzelder und Bernd Korzynietz im Netzwerk Roterkeil.net gegen Kinderprostitution und Missbrauch von Kindern mit. Sebastian Kehl ist darüber hinaus Pate des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Lauterbach (Hessen) für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
  • Rene Adler, Cacau, Alexandra Popp, Martina Hegering, Jens Nowotny und Carsten Ramelow machen mobil gegen Gewalt und Mobbing an Schulen.
  • Ein Seniorenfußballteam hat sich vor Jahren mit Giovane Elber zusammengeschlossen um Straßenkindern in Brasilien zu helfen. Die Giovane Elber Stiftung hat in der Zwischenzeit das Ausbildungszentrum Pestalozzi zu einem Vorzeigeprojekt in Brasilien ausgebaut.
  • Die DFB-Stiftung Egidius Braun fördert zusammen mit dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Projekte für notleidende Kinder in aller Welt. Das Projekt nennt sich „Nationalspieler und Sternsinger bauen Brücken zu Kindern in Not“
  • Thomas Schaaf engagiert sich – wie viele andere Promis – für Traumland, ein Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche in Bremen.
  • Der FC Schalke 04 kooperiert mit dem Gelsenkirchener Kinderhospiz Arche Noah, Hertha BSC hilft beim Bau einer Schule in Indonesien … die Projekte und Einsätze der Spieler, Vereine und Verbände könnte man noch viel länger fortsetzen.

Wer sich ausführlich informieren möchte, dem lege ich SportMeetsCharity nahe. Das Netzwerk bietet einen sehr guten Überblick über die sozialen Engagements aus dem Bereich Sport. Außer Andi Köpke, Birgit Prinz, Dr. Markus Merk und Steven Cherundolo sind viele andere Sportler und Ex-Sportler zu finden, die sich für soziale Projekte – nicht nur für Kinder – einsetzen.

 
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Geschrieben von - 6. März 2012 in Bloggeraktionen

 

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Film- & TV-Blogparade #9 Literaturverfilmungen

Zunächst ein kleiner Rückblick auf vergangene Woche, als ich über die Oscarverleihung geschrieben habe.

Auch in diesem Jahr hatte die Jury einen anderen Geschmack als ich, aber immerhin, mit der besten Hauptdarstellerin und der besten Nebendarstellerin lag ich richtig und auch der Muppets-Film wurde für die beste Filmmusik geehrt.

Harry Potter hat leider keinen Oscar erhalten und – was ich sehr schade finde – der gestiefelte Kater auch nicht. Ein Grund mehr, warum ich der Meinung bin, nichts zu verpassen, wenn mich die Oscarverleihung 2013 wieder nicht tangiert ;)

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Zurück zum Thema. Rike veranlasst uns, uns mit Literaturverfilmungen zu beschäftigen.

Machst du dir überhaupt Gedanken darüber, dass ein Film vielleicht eine Literaturverfilmung sein könnte?

Wenn ich einen Film schaue, habe ich mir meist keine Gedanken darüber gemacht, dass es eine Buchvorlage geben könnte. Seit einiger Zeit schickt Antenne Kaiserslautern seine Hörer donnerstags als Filmtester in die UCI-Kinowelt, so dass ich durch die Berichterstattung mittlerweile weiss, wenn es für einen Film eine literarische Vorlage gibt.

Vergleichst du Buch und Film (wenn du beides kennst)?

Natürlich vergleiche ich den Film mit dem Buch, sofern ich beides kenne. Schliesslich mache ich mir auch Gedanken darüber, ob die Umsetzung gut war.

Legst du Wert darauf erst das Buch zu lesen, bevor du einen Film anschaust?

Wenn ich weiss, dass einem Film ein Buch zu Grunde liegt, muss ich das Buch nicht zwangsläufig lesen. Oftmals ist es so, dass ich entweder nur das Buch, oder eben nur den Film kenne.

Hat dich auch schonmal ein Film neugierig auf das Buch gemacht? …?

Tatsächlich hat mich die Filmbesprechung und der Trailer zu Zwei an einem Tag neugierig gemacht auf das Buch von David Nicholls. Den Film habe ich nach wie vor nicht gesehen, aber das Buch habe ich bei einer Verlosung von Yello Strom gewonnen. Allerdings liegt es noch immer auf meinen SuB und wartet darauf, gelesen zu werden.

 

 

Welche Literaturverfilmungen haben dich begeistert und welche enttäuscht?

Ich habe als Kind die Bücher von Astrid Lindgren geliebt. Die Pippi-Langstrumpf-Filme haben mich total begeistert.

Auch von Erich Kästner habe ich viele Bücher gelesen. Eine Verfilmung ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben: Das fliegende Klassenzimmer mit Joachim Fuchsberger als Justus von 1973.

Die Bücher von Enid Blyton habe ich vermutlich alle besessen ;) Die fünf Freunde kenne ich auch als Verfilmung und habe sie gerne geschaut. Allerdings kann ich mir viele Bücher von Enid Blyton gar nicht als Film vorstellen, ich glaube, dieses Mädchen-Gedöns, wie z.B. die Dolly-Bücher, muss man einfach lesen, sonst geht etwas verloren.

Auch wenn Michael Ende sich von der Verfilmung der unendlichen Geschichte distanziert hat, ein wunderbares Buch und ein wundervoller Film. Welches Kind hat nicht davon geträumt, auf Fuchur zu fliegen. Bei Momo dagegen hat Michael Ende sogar am Film mitgearbeitet und auch Momo hat mir als Film sehr sehr gut gefallen, gut, mit Abstand gesehen, lag das vermutlich wirklich an den Kulleraugen von Radost Bokel, aber als Kind war ich begeistert. ;)

In den vergangenen Jahren hat mich beispielsweise Herr de r Ringe absolut umgehauen, wobei ich zugeben muss, dass ich mit dem Buch nicht klar gekommen bin.

Die Harry Potter Bände habe ich alle besessen und die Umsetzung in den Filmen fand ich klasse.

Sowohl bei Herr der Ringe, als auch bei Harry Potter hat die Wahl der Schauspieler hier einen grossen Teil dazu beigetragen.

Illuminati und Sakrileg von Dan Brown waren unsere ersten Hörbücher und wir waren beide sehr begeistert. So begeistert, dass wir weder die Bücher gelesen, noch die Filme geschaut haben, um diese Faszination nicht “kaputt” zu machen.

Nicht zu vergessen auf der Liste der Literaturverfilmungen ist Cornelia Funke. Aus der Tintenwelt-Triologie, die ich stellenweise “gefressen” habe und stellenweise wochenlang auf die Seite gelegt hatte, wurde Tintenherz verfilmt. Der Film hat mir überhaupt nicht gefallen.

Wie bereits berichtet, waren wir im Dezember im UCI und haben uns “Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel”, ebenfalls von Cornelia Funke, angesehen und waren begeistert, besonders die Kids lieben Niklas Julebukk. Und hier komme ich nochmal auf eine Frage von oben zurück, denn auch hier hat mich der Film neugierig gemacht auf das Buch.

Es ist nicht schwer zu erkennen, die mir bekannten Literaturverfilmungen richten sich zum grossen Teil an Kinder und Jugendliche. Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, warum das so ist und mein Fazit ist, dass viele Bücher verfilmt werden, die weder in die Genre der von mir bevorzugten Filme, noch in die Genre der von mir gelesenen Bücher fallen.

Und nun bin ich gespannt, was

zum Thema Literaturverfilmungen zu sagen haben.

 
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Geschrieben von - 29. Februar 2012 in Bücher, Bloggeraktionen

 

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EM-Abseits #3 – Tierischer Fußball

Mendigo ist mit seiner Zusammenfassung des ersten und des zweiten Spieltags ein sensationellen Start ins EM-Abseits gelungen und wenn das Trainerteam um Mella und Susanne in der Tabelle geführt werden würden, hätte Mendigo möglicherweise die Tabellenführung übernommen.

Aber nur möglicherweise, denn auch die Soccer-Blogger und die Fußball-Schocker konnten einnetzen und bislang gibt es keinen Blogger, dem man die rote Laterne zuschreiben müsste.

Für das dritte Vorrundenspiel wurden wir vor die Aufgabe gestellt, Fußball und Tiere in Einklang zu bringen.

Wie schon in den beiden Wochen zuvor, saß ich zunächst vor einem leeren Blatt Papier, doch schon nach kurzer Zeit spudelten die Ideen.

  • Das Fußballspiel der Tiere
  • die Krake Paul
  • Katzen, Hunde, Eichhörnchen, Vögel, die den Spielbetrieb stören
  • Sepp Maier, wie er versucht, eine Ente einzufangen
  • Hundetötung in der Ukraine im Vorfeld der EM
  • tierische Spitznamen

© Klaus Steves / PIXELIO

Umgesetzt habe das Thema Tierischer Fußball mit einem ABC, in dem ich zum Teil Fakten aufgegriffen habe, die mir vor meiner Recherche unbekannt waren:

Tierisches Fußball-ABC

A wie Adler

Der deutsche Torwart Rene Adler war während seiner Zeit in den Jugend-Nationalmannschaften Stammtorhüter und Mannschaftskapitän. Für die U-21-EM 2006, sowie für die WM 2010 war er ebenfalls als Nummer 1 gesetzt und musste die Teilnahme an beiden Turnieren wegen Verletzungen absagen. Seither ist er – zusammen mit Tim Wiese – nur noch die Nr. 2 hinter Manuel Neuer.

B wie Bulle

Weltpokal, Europapokal, DFB-Pokal, Deutsche Meisterschaft, es gibt nicht viel, was Franz “Bulle” Roth in seinen zwölf Jahren beim FC Bayern München nicht gewonnen hat.

C wie Clownfisch

Ich gebe zu, hier muss ich ein bisschen schummeln, aber welchen Namen verbinden wir mit einem Clownfisch? Vermutlich werden nun die meisten von Euch “Nemo” sagen. Nemo, der kleine Clownfisch mit den grossen Augen. Und genau diese Augen sind der Grund, warum Mesut Özil, der deutsche Nationalspieler in Diensten von Real Madrid, von seinen Mannschaftskollegen “Nemo” genannt wird.

D wie Drossel

Im 19. Jahrhundert wurde die Mannschaft von West Bromwich Albions (Premiere League) als “The Throstles” (Die Drosseln) bezeichnet, weil im Logo des Vereins eine Drossel abgebildet ist. Später nannte man sie aufgrund ihrer unmodischen Hosen “Baggies”.

E wie Ente

Der Niederländer Willi Lippens spielte insgesamt 13 Jahre für Rot-Weiss Essen und wurde aufgrund seines Watschelgangs als „Ente“ betitelt.

F wie Fohlen

Die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach wird als „Fohlenelf“ oder „Fohlen“ bezeichnet, seit in den erfolgreichen Jahren zwischen 1970 und 1980 viele junge Spieler zur Stammelf gehörten, die locker und unbekümmert spielten.

G wie Geißbock

Der 1. FC Köln wird auch die „Geißböcke“ genannt. Vor ca. 60 Jahren bekam der damalige Vereinspräsident einen Geißbock namens Hennes als Glücksbringer geschenkt, wodurch der Geißbock zum Maskottchen wurde und seit vielen Jahren auch das Vereinswappen ziert. Wie alle Geißböcke vor ihm, wurde auch der amtierende Geißbock, Hennes VIII., nach Hennes Weisweiler benannt.

H wie Hai

Miroslav Klose war bis zu seinem Wechsel vom “Betze” zu Werder Bremen lange Zeit der Liebling der Fans und ist bis heute immer noch beliebt. Nachdem der FC Bayern ihn praktisch ausgemustert hat, kann Miro seit dem letzten Sommer nochmal auftrumpfen, in Italien bei Lazio Rom. Die Presse feiert ihn als “Mythos”, “Il panzer” und nicht zuletzt bezeichnet ihn der Corriere dello Sport als “Tor-Hai”.

I wie Ihle 

Wolfgang Ihle bestritt mit 18 Jahren sein erstes Spiel in der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse im Fußballverband der DDR. Zwischen 1973 und 1985 lief er mehr als 170 mal in der Oberliga auf, obwohl er zwischenzeitlich sogar seinen Militärdienst absolvieren musste. Seine Karriere beendete er 1990.

Ihle nennt man übrigens den Hering nach dem Ablaichen.

J wie Jaguar

Ein Jaguar verbindet Günter Netzer, Franz Beckenbauer und Wolfgang Overath. 269 PS, 240 km/h, 26.000 DM (Quelle: Autobild) Günter Netzer kaufte sich das Cabrio und war solange begeistert, bis er auf der Autobahn von einem Ferrari überholt wurde. Er verkaufte ihn an Franz Beckenbauer und der verkaufte ihn später an Wolfgang Overath.

K wie Kobra

Der ehemalige Profi Jürgen Wegmann äußerte in einem Interview, dass er giftiger sei, als die giftigste Schlange. Das brachte ihm den Beinamen „Kobra“ ein.

Bekannter dürfte wohl folgender Spruch von ihm sein: „Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“.

L wie Lama

Die Bezeichnung Lama erlangte in Deutschland traurige Aufmerksamkeit, als Frank Rijkaard beim Achtelfinalspiel der WM 1990 in Italien Rudi Völler zwei Mal anspuckte. Seither wird Rijkaard (überwiegend in Deutschland) als „Lama“ bezeichnet.

M wie Maus

Ratinho, noch ein früherer Publikumsliebling auf dem Betze, ist mitverantwortlich für dieses ABC. Als er mir vor einigen Tagen vor die Füße gelaufen ist, fiel mir sofort sein Spitzname “Zaubermaus” ein. Das kleine Nagetier hat er schon im Namen (rato, portugisisch für Maus).

N wie Nashorn

Das geflügelte Nashorn ist das Wappentier des Dortmunder Konzerthauses. Aus Anlass der WM 2006 hat die Stadt Dortmund Nashörner anfertigen lassen, die mit den Flaggen der Nationen versehen waren, die im Westfalenstadion (Signal Iduna Park) spielten.

O wie Onze

Die Onze de l’indépendance “Unabhängigkeitself” trug im Auftrag der algerischen Unabhängigkeitsbewegung Front de Libération Nationale als “Botschafter der algerischen Nation” während des Algerienkrieges Spiele aus, um gegen die franzsösische Kolonialherrschaft zu demonstrieren.

Nach dem Erlangen der Unabhängigkeit waren viele Spieler und Trainer im algerischen Verband tätig. Die Mannschaft gilt als Vorgäger der offiziellen Nationalmannschaft von Algerien.

Die Onze ist ein Raubtier und gehört zu den Pantherkatzen.

Q wie Quetzal

Der Quetzal ist der Nationalvogel von Guatemala und soll schon vor Jahrhunderten im Gebiet um Tikal beheimatet gewesen sein. Die Stadt wurde zwischenzeitlich wieder ausgegraben und in der Nähe des Tempels ist man auf eine Art Ballspielplatz gefunden. Wenn man der Überlieferung glauben schenken darf, wurden dort fußball-ähnliche Spiele ausgetragen: ein Kautschukball, zwei gegen zwei und das Verliererteam wurde geköpft.

R wie Ratte

Wegen seiner großen Nase wurde Jürgen Klinsmann in Italien La Pantegana bionda (Die blonde Ratte) genannt. Eine Gruppe von Moderatoren schloss ihre Berichterstattung über den jeweiligen Spieltag zu dieser Zeit mit den Worten “Was für eine schöne Woche für die blonde Ratte“).

S wie Schwein

Der Kampfgeist war sein Markenzeichen: mehr als fünf Jahre spielte “Willi, das Kampfschwein” beim FC Schalke 04. Seit 2009 ist Marc Wilmots in seiner belgischen Heimat Co-Trainer der Nationalmannschaft.

T wie Terrier

Der ehemalige deutsche Nationaltrainer Berti Vogts wurde während der aktiven Zeit als Spieler aufgrund seines Kampfgeistes und seiner Attacken als „Der Terrier“ betitelt.

U wie Uhu

Vor der Wende war die Direktion Seeverkehr und Hafenwirtschaft Trägerbetrieb für Hansa Rostock. Nach der Wiedervereinigung schloss Hansa Rostock seinen ersten Sponsorenvertrag ab – mit mit Klebstoffhersteller UHU.

V wie Vogel

Für mich liegt nichts näher, als an dieser Stelle über Heiko Vogel zu schreiben. Heiko Vogel ist 35 km von Kaiserslautern, in Bad Dürkheim, geboren. Er wurde nach seinem Sportstudium Assistenztrainer und später Trainer im Jugendbereich von Bayern München. Zu seinen Schützlingen zählten Spieler wie Thomas Müller und Philipp Lahm.Während seiner Trainerausbildung freundete er sich mit Thorsten Fink an und folgte ihm als Co-Trainer nach Ingolstadt und Basel. Fink ging, Vogel blieb.

Da ich an der schweizer Grenze aufgewachsen bin, habe ich schon immer auch den schweizerischen Fußball, insbesondere den des FCB und vom FC Zürich verfolgt und war natürlich schon im “Joggeli”, dem St. Jakob-Park in Basel. Patriotismus hin oder her, am 22. Februar 2012 besiegte die Mannschaft von Heiko Vogel im Achtelfinalhinspiel den FC Bayern München mit 1:0 und ich habe mich sehr darüber gefreut.

W wie Wölfe

“Die Wölfe” ist die übliche Bezeichnung für die Mannschaft des VfL Wolfsburg.

X wie X…

Y wie Yak

Zum Yak lieferte die schweizer Boulevardzeitung Blick eine Vorlage, die ich direkt verwandeln muss: Yak-in oder Yak-out. Besagter Artikel von Anfang Januar dreht sich um die Frage, ob der verletzte Hakan Yakin spielen kann oder nicht.

Hakan Yakin war bis zum 31. Dezember 2011 schweizer Nationalspieler. Er hat – nach eigener Aussage – seinen Platz für jüngere Spieler geräumt. Von 2004 bis 2005 spielte Hakan Yakin beim VfB Stuttgart. Sein Bruder Murat war kurze Zeit Spieler beim “Betze”.

Z wie Zecke

Der deutsche Profi Andreas Neuendorf war wegen eines Zeckenbisses behandelt worden und wurde danach von seinen Kollegen „Zecke“ genannt. Neuendorf versteigerte ein von ihm angefertigtes Gemälde, wodurch er berechtigt war, einen Künstlernamen zu tragen. Er liess sich die Bezeichnung „Zecke“ als Künstlername in den Ausweis eintragen. Erst diese Eintragung ermöglichte es ihm, den Spitznamen als Spielernamen zu verwenden und seine Trikots mit dem Namen „Zecke“ beflocken zu lassen.

Bei meinen Recherchen bin ich auf einen Bericht über das Making of eines Werbespots des SF Schweizer Fernsehens anlässlich der Fußball WM 2010 in Südafrika gestossen, den ich Euch nicht vorenthalten wollte.

In dem Spot wird die “rasante Fußballreise vom Matterhorn bis Soccer City” aufgezeigt, an dessen Ende der Showdown im Stadion mit Löwe, Giraffe, Nashorn, Zebra und Elefent steht.

Mit diesem Spot verabschiede ich mich bis zum nächsten Spieltag.

 
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Geschrieben von - 28. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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Sonntags-(Schnapp)-Schuss #9

Sonntag und somit wieder Zeit für den Sonntags-(Schnapp)-Schuss:

Als wir nach Hause gekommen sind, haben unsere Mädels im Vorgarten Schneeglöckchen entdeckt und verlangt, dass diese sofort fotografiert werden. Somit darf ich Euch unsere ersten Frühlingsboten präsentieren:

Einen Sonntags-(Schnapp)-Schuss gibt es auch bei

 
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Geschrieben von - 26. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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Freitagsfüller #8.2012

Wieder geht eine Woche zu Ende und es wird Zeit für den Freitags-Füller.

1.  In diesem Monat bin ich kaum zum Lesen gekommen.

2. Wechselhaftes Wetter – man muss sich einfach dran gewöhnen.

3.  Ich könnte die glatten Wände rauf, weil das Auto schon wieder Probleme gemacht hat.

4. Estelle ist mein Lieblingsname für die neue Kronprinzessin – dieser Name stand bei unseren Mädels auch auf der Liste der möglichen Namen :)

5.  Es hat lange gedauert, aber der selbstgestrickte Schal ist fertig.

6.  Kalte Füsse sind sowas von ungemütlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Fernsehabend , morgen habe ich Großputz geplant und Sonntag möchte ich zum Laufen an den Donnersberg!

 

Herzlichen Dank an Barbara, die uns – wie jede Woche – wieder die Impulse geliefert hat.

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten … und im Kommentar verlinken. Wir besuchen euch gerne :-)

 
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Geschrieben von - 24. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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EM-Abseits #2 – Fußball und Papier

Unsere Trainer Mella und Susanne haben das Thema für die zweite Vorrunde bekannt gegeben und die Soccer-Blogger und die Fußball-Schocker haben sich in den vergangenen Tagen mit “Fußball und Papier” beschäftigt.

Im Quartier der beiden Mannschaften bei Facebook standen schon nach kurzer Zeit die Namen Ewald Lienen und Jens Lehmann auf der Taktik-Tafel – wer  nicht weiß, was Lienen und Lehmann mit Papier zu tun haben, bitte einfach nach „Lienen“ und „Zettel“ bzw. „Lehmann“ und „Zettel“ googlen.

Mein erster Gedanke galt der Berichterstattung der Bildzeitung, mein Mann dachte an Spieler-Gehälter und Ablösesummen – sowohl die Zeitung, als auch das Geld besteht bekanntermaßen aus Papier.

 

Entschieden habe ich mich dann aber für die

Stadionzeitungen

Bis vor einigen Jahren habe ich Stadionzeitungen von allen Bundesligaspielen, die ich besucht habe, gesammelt. Als wir umgezogen sind, habe ich meinen Bestand aber weggegeben. Das Sammeln dieser Zeitschriften hatte seinen Ursprung vor ca. 75 Jahren in England. Wie ich bei Wikipedia gelesen habe, ist dieses Hobby in England so populär wie bei uns das Sammeln von Briefmarken.

 

1. FC Kaiserslautern – In Teufels Namen

Bei uns auf dem Betze heißt die Stadionzeitung mittlerweile „In Teufels Namen“ und ist rund ums Stadion, sowie bei Zeitschriftenhändlern, zum Beispiel am Hauptbahnhof, erhältlich. Der Preis für ein Einzelheft beläuft sich auf 1,50 Euro. Das Abo für die komplette Saison kostet 25,50 Euro für Mitglieder und 34 Euro für Nicht-Mitglieder.

Die Stadionzeitung des FCK wurde 1947 erstmals aufgelegt und hiess bis 1996 “hinein”, später “play” und “Betze Magazin”.

In Teufels Namen erscheint zu den regulären Heimspielen, sowie zu Pokalspielen. Die Zeitung startet mit einem Vorwort der Vereinsführung, berichtet von Neuigkeiten im Verein – besonders interessant finde ich, wenn die neuen Spieler vorgestellt werden – weiter geht es mit Fotos, Statistiken, Infos über die zweite Mannschaft und die Jugendmannschaften, Infos über die Gästemannschaft und das nächste Auswärtsspiel, sowie Infos für die englisch-sprechenden Zuschauer (durch die Airbase in Ramstein leben in unserer Region viele Amis). Natürlich werben auch viele Firmen in der Stadionzeitung, manche mag es stören, aber ich denke, man muss es akzeptieren und einfach einsehen, dass das Geld dem Verein zu Gute kommt.

Die Ausgaben kann sich jeder Besucher der Homepage des FCK kostenlos downloaden.

 

Das sind die Stadionzeitungen der anderen Bundesligisten:

 

FC Augsburg – Stadionkurier

Von 1954 bis 1967 wurde für die Mitglieder eine kostenlose monatliche Zeitschrift mit dem Namen „Der BCA – Mitteilungsblatt des Ballspiel-Club-Augsburg e. V.“ herausgegeben. Danach erschien die Zeitschrift noch zwei Jahre lang im zweimonatigen Rhythmus. Der heutige “Stadionkurier” ist für Mitglieder kostenlos, Nichtmitglieder bezahlen 1 Euro. Die Zeitung ist im Fanshop, an den Kassen und an den Getränkeständen erhältlich. Der Ertrag kommt zu 100% der Jugendarbeit des Vereins zu Gute. Ein Beispiel für den Stadionkurier aus dem Jahr 2008 kann hier in Augenschein genommen werden. Im geschlossenen Mitgliederbereich auf der Seite des FC Augsburg werden die Beiträge aus der Stadionzeitung in voller Länge online veröffentlicht.

 

Hertha BSC Berlin – Wir Herthaner

Das Stadionheft der Hertha heisst “Wir Herthaner” und wird auch an Kiosken außerhalb des Stadions zum Preis von 2 Euro verkauft. Der Umfang beträgt ca. 100 Seiten. Die Zeitung wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und ist unter anderem Stadionheft des Jahres, gewählt auf der Seite Stadionhefte, gewesen. Auf der Website der Hertha sind die letzten Ausgaben online einsehbar, unter anderem auch das Jubiläumsheft zum 1.000 Bundesligaspiel der alten Dame.

 

Werder Bremen – Werder Magazin

Das Werder-Magzin hieß von 1965 bis 1996 Werder-Echo. Die Zeitung kostet 1,50 Euro und wird vor dem Stadion verkauft, bzw. ist im Zeitschriftenhandel erhältlich. Alternativ dazu bietet der Verein ein Abo mit 20 Ausgaben pro Jahr an, dieses kostet 30,00 Euro. Für die Mitglieder von Werder ist die Stadionzeitung kostenlos. Einzelne Artikel aus den letzten Ausgaben sind online einsehbar.

 

Borussia Dortmund – Echt

Bis vor wenigen Jahren hieß das Stadionmagazin des BVB noch “Borussia aktuell”, 2009 wurde die Zeitschrift umgestaltet und hat einen neuen Namen bekommen: “Echt”. Der Kaufpreis beträgt 2 Euro, verkauft wird das Magazin am Stadion und teilweise im Zeitschriftenhandel, an Tankstellen und Kiosken. Im Januar wurde ein Rückrunden-Abo angeboten, die neun Zeitschriften zur Rückrunde kosten 24,95 Euro. Im Premiumbereich von meinBVB sind die Ausgaben auch als E-Book einsehbar.

 

SC Freiburg – Heimspiel

Die Stadionzeitung des SC war bis 1995 der “SC-Report”, seither “Heimspiel“. Sie umfasst Berichte über den Verein, die Gästemannschaft, Poster, Statistiken bei einem Umfang von 50 bis 60 Seiten und ist am Tag vor dem Spiel an Kiosken, sowie an Spieltagen am Stadion erhältlich. Der Preis für ein Einzelheft beträgt 1 Euro. Das Magazin im Abo kostet für 17 normale Ausgaben und eine Sonderausgabe zum ersten Heimspiel der Saison 60 Euro.

 

Hamburger SV – HSVLive

Die Stadionzeitschrift “HSV LIVE” kostet 1 Euro und wird im Umfeld des Stadions, aber auch an mehreren Bahnhöfen in Hamburg, sowie an Tankstellen rund um das Stadion verkauft. Außer dem Abo in Papierform gibt es auch noch ein Online-Abo für Mitglieder des HSV.

 

Hannover 96 – MeinMagazin

Die Stadionzeitung der 96er wurde vor einigen Jahren umbenannt von “Stammplatz” in “MeinMagazin”. Mein Magazin kostet 1,50 EUR und beinhaltet Kadervorstellung, Interviews, Infos zu den Jugendmannschaften, Vorstellung des nächsten Gegners, Rückblick auf das letzte Spiel, Statistiken und Vorschauen. Desweiteren Infos zum Verein und zur Mitgliedschaft, Historie, Sponsorenvorstellung, Leserbriefe, Gewinnspiele, Spielerposter, Arenaprogramm. Verkauft wird es im Stadion, Mitglieder bekommen es entweder per Post zugeschickt oder können im Stadion einen Gutschein einlösen.

Die Zeitung ist auch für Nichtmitglieder im Abo erhältlich. 17 Heimspiel-Ausgaben kosten 29,96 Euro. Beginnt das Abo erst während der Saison, fallen 1,80 Euro +Porto pro Heft an.

 

TSG 1899 Hoffenheim – achtzehn99

Das achtzehn99-STADIONMAGAZIN bietet Infos zur Bundesliga, U23, den Junioren und Frauen und wird an den Ständen ums Stadion, sowie im Fanshop zum Preis von 1,50 Euro angeboten.

 

1. FC Köln – GeißbockEcho

Die meisten Informationen zu seiner Stadionzeitung bietet der FC. Bereits seit 1957 (aus Anlass des Oberligaheimspiel  gegen Westfalia Herne am 18. August 1957) heisst die Stadionzeitung GeißbockEcho. Seit über 50 Jahren soll die Zeitschrift “eine Verbindung zwischen den Besuchern, der Mannschaft und dem 1. FC Köln herstellen”. Daher ist das Magazin in drei Bereiche unterteilt: Profis, Club und Fans.

In den Anfängen umfasste das Heft acht schwarz/weiß Seiten auf Zeitungspapier, heute sind es zirka 100 Seiten in Farbe. Der Leser erhält Infos zum bevorstehenden Spiel, Portraits, Interviews, FC- und Liga-News, Poster, Statistiken, Fan- und Mitglieder-Service, Nachwuchs- und Partnerthemen.

Üblicherweise gibt es pro Saison 17 Ausgaben. Die Vereinsmitglieder erhalten diese kostenlos nach Hause geschickt. Aber auch im Stadion,in den Fanshops, bei der Verwaltung und im Geißbockheim ist das Magazin kostenlos erhältlich. Auf der Homepage sind einzelne Artikel einsehbar, Mitglieder können die komplette Zeitung online lesen.

Zu Saisonbeginn erscheint zusätzlich ein Jahrbuch, z.B. mit Infos zum neuen Kader, sowie Neuigkeiten rund um den Verein. Das Jahrbuch kostet 4,95 Euro.

 

TSV Bayer 04 Leverkusen – BayArena Magazin

Das BayArena Magazin wird im Stadion, Fanshop und Vereinslokal zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist es als Abo zum Preis von 25 Euro (für Mitglieder kostenlos) erhältlich. Berichtet wird hier über die verschiedenen Mannschaften der Fußballabteilung des Vereins mit Statistiken, Infos und Meinungen, Vorstellung des Gegners, Interviews, sowie Fanaktivitäten.

Die Stadionzeitung erscheint 17 mal pro Person mit einem Umfang von ungefähr 80 Seiten bei einer Auflage von 25.000 Printexemplaren. Weitere 20.000 Onlineausgaben gehen den VIP-Kunden, Mitgliedern des Vereins und der Fanclubs per eMail zu. Zu Saisonbeginn erscheint eine Sonderausgabe mit allen wichtigen Informationen zur Fußballabteilung des Vereins.

 

1. FSV Mainz 05 – Der Nullfünfer

Der Nullfünfer ist an den Verkaufsständen, an den Stadioneingängen, sowie in der Fankneipe und in den Fanshops zum Preis von 1 Euro erhältlich. Der Verein bietet eine kostenlose Downloadmöglichkeit für ältere Ausgaben an. Die alten Ausgaben in Printversion werden im Fanshop ausgegeben, solange der Vorrat reicht.

 

VfL Borussia Mönchengladbach – Fohlenecho

Auch bei der Borussia hat das FohlenEcho Tradition: seit 1965 erscheint die Stadionzeitung unter diesem Namen. Ursprünglich wurde es von Günter Netzer herausgegeben. Außer den 17 Ausgaben zu den Heimspielen erscheint zu Saisonbeginn ein Jahrbuch mit allen wichtigen Neuigkeiten.

Das FohlenEcho wird im Stadion kostenlos ausgegeben, die Vereinsmitglieder erhalten die Zeitung ebenfalls kostenlos im Abo. Der Verein stellt die Ausgaben zusätzlich einige Tage nach dem jeweiligen Heimspiel online.

 

FC Bayern München – Bayern-Magazin

Das Bayern-Magazin ist im Stadion zum Preis von 1,50 Euro erhältlich. Der Leser erhält viele Hintergrundinfos und Nachrichten rund um den Verein. Es enthält weiterhin die Wahl “Bayern-Spieler des Monats”, “Blick in die Bayern-Historie”, die “Seite für die Fans” und viele Fotos.

Das Bayern-Magazin kann abonniert werden, das Rückrundenabo kostet 20 Euro.

 

1. FC Nürnberg – CLUBmagazin

Das CLUBmagazin erscheint zu den Heimspielen zum Preis von 1 Euro und enthält Meldungen über die Profis, Interviews, Infos zum Gegner, den Amateuren und der Jugend, einen Blick hinter die Kulissen, historisches aus dem Archiv und zu Clublegenden, ein Poster, Angebote und Aktionen zu den Fanartikeln. Das CLUBmagazin ist auch im Abo erhältlich.

Die Ausgaben der aktuellen Saison werden vom Verein online zur Verfügung gestellt.

 

FC Schalke 04 – Schalker Kreisel

Der “Schalker Kreisel” ist nicht nur ein Spielzug, der vor 90 Jahren von Schalke 04 entwickelt wurde, es ist auch der Name der Stadionzeitung

In der vergangenen Saison hat der Verein sich für eine Neuerung entscheiden und den Schalker Kreisel als Clubmagazin nur für Mitglieder herausgegeben, während die Stadionzeitschrift „auf Schalke“ im Stadion verkauft wurde. Zu Beginn der laufenden Saison wurden die beiden Zeitschriften aber wieder zusammengelegt. Im Schalker Kreisel sind Fotostrecken, Reportagen und Artikel aus der Historie zu finden. Der Kreisel erscheint zu den Heimspielen und zu den Pokalspielen von S04 und wird kostenlos verteilt. Allerdings gibt es Unterschiede im Umfang. Ungefähr die Hälfte der Ausgaben dienen als Stadionzeitung. Bei der anderen Hälfte wird der Kreisel zum wesentlich umfangreicheren Clubmagazin und wird an die rund 100.000 Vereinsmitglieder versandt.

Die Auflage wird im Vergleich zu anderen Clubs geringer gehalten, so dass nicht jeder Zuschauer eine Zeitschrift erhalten kann. Um den Sammlern gerecht zu werden, bietet der Verein ein Abo an. Vereinsmitglieder, die alle Ausgaben (Clubmagazine und Stadionausgaben) erhalten möchten, bezahlen 15 Euro. Nichtmitgliedern werden 30 Euro in Rechnung gestellt. Interessant, wenn in einem Haushalt mehrere Mitglieder wohnen: Hier kann auf die Mehrfachlieferung verzichtet werden, dafür erhält der Haushalt nicht nur die Clubmagazine, sondern auch die anderen Stadionzeitungen.

 

VfB Stuttgart – STADION aktuell

Das Stadionheft “STADION aktuell” enthält Artikel um die Profi- und Amateurmannschaft, Infos zu den Gästen und rund um das Heimspiel, sowie zum nächsten Auswärtsspiel. Die Zeitschrift ist im Stadion kostenlos erhältlich. In der Canstatter Kurve können Fans zusätzlich das “Cannstatter Blättle” erhalten.

Darüber hinaus stellt der Verein die Stadionzeitung zum Download zur Verfügung. Ein grosses Archiv ist unter HefleswetzKick zu finden.

In Stadion Aktuell wird über die letzten Spiele des VfB berichtet, es werden Fotos und Poster abgedruckt, auch Statistiken, Buchtipps, Fanpost und vieles mehr.

 

VfL Wolfsburg – Unter Wölfen

Die Zeitung Unter Wölfen wird mit 5.000 Exemplaren aufgelegt umfasst ungefähr 70 Seiten und ist zum Preis von 1 Euro im Stadion erhältlich. Der Verein berichtet hier über Wissenswertes rund um den VfL und weltweites Fußballgeschehen, sowie Hintergrundinfos und alles Wichtige für die Fans.

 

Das waren die Infos zu den Stadionzeitungen der aktuellen Erstligisten. Wer Fehler findet, darf diese gerne in den Kommentaren richtig stellen.

Quellen: Websiten der Vereine, wikipedia, stadionsuche.de

 

Zum Schluss noch ein kleiner Exkurs:

Auf meiner Liste zum Thema “Fußball und Papier” standen unter anderem auch die Pilskragen, die früher zu tausenden von den Fans Richtung Spielfeld geworfen wurden. Heute sieht man das nur noch selten.

 

Bei meinen Überlegungen und Recherchen zum Thema Pilskragen (auch Rosette, Pilsdeckchen oder Tropfenfänger genannt) bin ich auf einen ganz aktuellen Artikel bei 11Freunde gestossen, den ich für absolut lesenswert halte, weswegen ich hiermit Lesebefehl erteile ;)

In Konfetti war unser Pyro schreibt 11Freunde-Redakteur Jens Kirschneck unter anderem über die Stimmungsmacher von “früher” und auch wenn ich mir damit den Unmut der Pyro-Fans zu ziehe, ich bin ganz seiner Meinung und das nicht nur, weil er positiv über den Betze berichtet ;)

 
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Geschrieben von - 21. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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EM-Abseits – 1. Spieltag und schon eine Auswechslung

Leider wurde unsere Mannschaft bereits am 1. Spieltag dezimiert und durch den Ausfall von Baynado fehlte unserem Team kurzfristig ein Torwart.  Glücklicherweise haben sich Stef und Torben bereit erklärt, abwechselnd einzuspringen.

Die Aufstellung für den 2. Spieltag sieht daher so aus:

 

Wer den 1. Spieltag verpasst hat, sollte auf jeden Fall zur Zusammenfassung von Mendigo weiterklicken und auch wer das EM-Abseits letzte Woche verfolgt hat, dem kann ich den Beitrag ans Herz legen :)

 
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Geschrieben von - 20. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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T-Shirt Parade bei chaosweib – Shirt #8

Nach Barbie kommt nun die Disney-Prinzessin. Keine Angst, ich hab noch mehr, Hannah Montana, Hello Kitty … und natürlich alles in rosa :D

Die T-Shirt der anderen Blogger sind auf der Seite von chaosweib zu finden.

 

 
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Geschrieben von - 20. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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Film- & TV-Blogparade #8 Oscars

Die Film- & TV-Blogparade von Rike startet in die 8. Runde. Dieses Mal dreht sich alles um die Oscars, die am 26. Februar 2012 in Los Angeles verliehen werden.

Aber zuerst möchte ich Euch noch den Sponsor der Woche vorstellen:

Über den Shop von my swiss chocolate kann man sich individuelle Schokolade nach eigenem Geschmack zusammen stellen. Ich habe schon mehrfach bei my swiss chocolate bestellt und war immer total begeistert. Natürlich habe ich hier auf dem Blog auch schon über die Schokolade berichtet.

Nun zu den Oscars. Mich interessiert die Oscar-Verleihung nur am Rande. Wenn ein Darsteller oder Regisseur eine Auszeichnung erhält, den ich mag, dann befasse ich mich näher mit diesem Film.

Aufgrund dieses Blogbeitrages habe ich mich nun auch näher mit den Nominierungen beschäftigt.

Bei den Nominierungen zu “Bester Film” ist kein einziger Film dabei, der mich wirklich interessieren würde. Über den Film “Gefährten” habe ich bei Antenne Kaiserslautern einen Bericht von Filmtestern gehört, einer der Tester hat den Film sogar nur mit 3+ bewertet.

In der Kategorie “Bester Film” tendiere ich zu Martin Scorsese und den Film “Hugo Cabret”, einfach weil es einige Filme von ihm gibt, die mir gut gefallen haben.

Bei den Darstellern gehe ich immer nach Sympathie, die Schauspieler, die ich mag, sind dann auch meine Favoriten bei der Oscarwahl.

Bester Hauptdarsteller:

  • George Clooney – The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten
  • Brad Pitt – Die Kunst zu gewinnen – Moneyball

Beste Hauptdarstellerin:

  • Glenn Close – Albert Nobbs
  • Meryl Streep – Die Eiserne Lady (The Iron Lady)

Beser Nebendarsteller:

  • Max von Sydow – Extrem laut und unglaublich nah

Beste Nebendarstellerin – hier bin ich etwas unschlüssig, am ehesten

  • Octavia Spencer

Bestes Originaldrehbuch:

  • BrautalarmHier hat mir die Beschreibung des Filmes gut zugesagt und ich gehe davon aus, dass der Film sehr unterhaltsam ist und mir gefallen könnte.

Bestes adaptiertes Drehbuch:

  • The Ides of March – Tage des Verrats – auch hier hat mir die Beschreibung des Filmes gefallen und da George Clooney zu meinen Lieblingsschauspielern gehört, bin ich sehr gespannt auf diesen Film.

Bester Animationsfilm:

  • Der gestiefelte Kater – keine Frage, der Kater hat sich einen eigenen Film verdient

Die meisten anderen Kategorien interessieren mich nicht, vielleicht noch Bestes Szenenbild für Harry Potter, weil mir die Umsetzung der HP-Filme im Großen und Ganzen gefallen hat. Gleiches gilt für Bestes Make up und Beste visuelle Effekte.

Ausserdem würde ich mich freuen, wenn der nominierte Wim Wenders eine Auszeichnung für den besten Dokumentarfilm erhält.

Und den Oscar für den Besten Filmsong würde ich für den Muppets zusprechen, einfach der Erinnerung wegen.

Wie Ihr sehen könnt, geht bei mir vieles nach Sympathie und nicht nach “Klasse”. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich mit meinen Tipps oft daneben liege ;)

 
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Geschrieben von - 19. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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Sonntags-(Schnapp)-Schuss #8

Nachdem Sunny letzte Woche schon den Elvis gegeben hat, präsentiere ich Euch heute einen Schnappschuss, den meine Tochter am Samstag gemacht hat, bevor ich zur Fasnachtssitzung gefahren bin :D

Die Schnappschüsse der anderen Blogger findet Ihr hier.

 
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Geschrieben von - 19. Februar 2012 in Bloggeraktionen

 

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