RSS

Schlagwort-Archive: Konsumgöttinnen

Veet EasyWax getestet für Kosumgöttinnen

Für die Konsumgöttinnen durfte ich EasyWax Elektrisches Warmwachs Roll-on System, die professionelle Wachs-Enthaarung für zuhause testen.

Die “Erstausstattung” kostet 19,99 Euro und enthält:

  • 1 Warmwachs-Heizgerät
  • 50 ml Wachswarm-Roll-on Wachspatrone
  • 12 Vliesstreifen
  • 4 Pflegetücher
  • Halterung für das Gerät
  • Stromkabel
  • Gebrauchsanweisung
  • 2 Jahre Garantie

 

Die Wachspatrone wird in das Gerät eingesetzt und eingeschalten in die Halterung gestellt. Nach 20 Minuten soll das Wachs ausreichend warm sein, so dass frau mit der Haarentfernung beginnen kann.

Tatsächlich habe ich rund 35 Minuten gewartet, bis das Wachs ausreichend erwärmt war. Bei einigen Testerinnen habe ich gelesen, dass 25 bis 30 Minuten ausgereicht haben, aber die meisten sagten, dass das Wachs nach 20 Minuten noch nicht flüssig genug war.

Das Wachs wird im zweiten Schritt entgegen der Haarwuchsrichtung auftragen. Danach werden die Vliestücher angedrückt und wieder entgegen der Haarwuchsrichtung abgezogen. Laut Beschreibung ist eine Haarlänge von 2 mm ausreichend zum Wachsen, leider kann ich auch das nicht bestätigen, meiner Meinung nach müssen die Haare etwas länger sein. Unabhängig von der Länge musste ich die gleiche Stelle mehrfach behandeln (und auch hier habe ich von anderen Testern gelesen, denen es genau so erging).

Die Wachsreste waren hartnäckig und etwas mühsam zu entfernen.

 

Mein Fazit:

Für den Zeitaufwand lässt das Ergebnis zu wünschen übrig. Ich bin von diesem Produkt nicht überzeugt und werde beim Rasierer bleiben, auch wenn es dann keine vier Wochen hält.

 

 

 
1 Comment

Geschrieben von - 25. Februar 2012 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Fenistil® Wundheilgel getestet für Konsumgoettinnen

Fenistil® Gel dürfte den meisten bereits bekannt sein. Fenistil® Gel ist fester Bestandteil meiner Reiseapotheke und hilft mir vor allem bei Sonnenbrand, denn egal, wie sehr ich aufpasse, mich eincreme und schütze, jedes Jahr passiert es mir, dass ich mit einer roten Nase, Schulter, Stirn usw. nach Hause komme. Mein Standardspruch: Andere Leute werden braun, ich werde rot.

Deshalb habe ich mich auch gleich angemeldet, als die Konsumgöttinnen nun Testerinnen für Fenistil® Wundheilgel gesucht haben. Bekannterweise habe ich zwei Kinder und auch wenn es Mädchen sind, haben sie ständig irgendwo Schürfwunden.


Wunden heilen nicht an der Luft am besten, wie es immer so schön heisst, sondern an der Luft trocknet die Wunde zumeist aus und Schorf bildet sich. Neue Zellen müssen unter ihm hindurch wandern und brauchen somit länger, um die Wunde zu schließen. Außerdem juckt und spannt er auch noch und reizt so dazu, die Wunde aufzukratzen.

Fenistil® Wundheilgel sorgt für ein ausbalanciertes Wundmilieu. Es reguliert die Wundfeuchtigkeit. Ähnlich wie bei Pflanzen:


Meine persönlichen Erfahrungen:

Bei kleinen Schürfwunden hat es prima geklappt, keine Schorfbildung, sofort verheilt.

Unsere Große hat sich die Hand aufgerissen, eine etwas tiefere Wunde, mit Fenistil Wundheilgel kein Thema.

Beim Wandern sind meine Socken verrutscht, so dass der Wanderschuh am Schienbein geschürft hat und eine Wunde wie eine Brandblase entstanden ist. Trotz Anwendung von Fensitil hat sich leichter Schorf gebildet, allerdings hatte ich so eine Wunde in dieser Art noch nie und habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten.

Das Gel ist super aufzutragen und kühlt die Haut. Es zieht schnell ein und hinterlässt keine Spuren auf der Kleidung.

Die Tube ist aus Plastik, ich würde es als “Squeeze” bezeichnen, sprich, die Tube verformt sich nicht und muss nicht “ausgedrückt” werden, sondern behält ihre Form bei. Nachteil: Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich den Dreh für die richtige Dosierung raus hatte und hatte am Anfang zu viel Geld auf der Hand.

Ich habe in der Vergangenheit Bepanthensalbe und Arnikasalbe verwendet, das Fenistil Wundheilgel ist auf jeden Fall eine Alternative, wobei es preislich aber das teuerste dieser drei Produkte ist.

Bild- und Textquellen: www.konsumgoettinnen.de

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 16. Juli 2011 in Produkttests

 

Schlagwörter:

ThermaCare Wärmeumschlag getestet für die Konsumgöttinnen

Meine Mutter hatte das Glück und wurde als Testerin für die Wärmeumschläge von ThermaCare bei den Konsumgöttinnen ausgewählt.

Wärme löst ja bekanntlich Verspannungen, fördert die Durchblutung und lindert Schmerzen. Wärmflaschen, Kirschkernkissen u.a. wirken dabei aber nur kurzfristig, da sie schnell abkühlen. Hier schafft ThermaCare Abhilfe und man ist auf jeden Fall mobiler, als mit einem Heizkissen, das man ja nur zu Hause vor der Steckdose nutzen kann.

Das Paket, das bei meiner Mutter angekommen ist, bestand aus 10 ThermaCare Wärmeumschläge für den Rücken.

Ich selber kenne ein andere Produkt von ThermaCare bereits, denn ich durfte vor einigen Monaten an einem anderen Projekt der Konsumgöttinnen teilnehmen und wollte das Produkt in der Apotheke nachkaufen. Dort hat man mir statt dessen die ThermaCare gegen Nacken-Schmerzen empfohlen.

Meine Mutter hatte bisher noch keine ThermaCare Produkte getestet, die Rückenschmerzen haben allerdings auch nicht lange auf sich warten lassen. Die Rückenumschläge sind einfach in der Handhabung, sie werde im unteren Rücken angelegt und vorne durch Klettverschluss verschlossen. Die Bänder sind dehnbar und dadurch auch von Personen mit grösserem Taillenumfang verwendbar. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen ;)

Laut Beschreibung soll die Wärme mindestens drei Stunden ununterbrochen getragen werden und erzielt die beste Wirkung bei einer Tragezeit von acht bis zwölf Stunden. Wir haben die Wärmeumschläge in der Zwischenzeit zu dritt getestet und zwar jeweils die ganzen Nacht durch. Bei allen war der Umschlag morgens noch an der Stelle, an der er hingehört, nichts war verrutscht, bei mir waren aber über Nacht die Tragebänder zusammen geknautscht. Ich hatte aber keine Druckstellen, so dass ich es auch nicht als unangenehm empfand.

Bei mir war die Wärme auch nach 10 Stunden noch zu merken. Bei meiner Mutter verhielt sich das etwas anders. Da sie über 55 Jahre alt ist, sollte sie den Wärmeumschlag über einem Unterhemd tragen, da sich ältere Personen leichter verbrennen und sie das Produkt nicht auf der nackten Haut tragen sollen. Durch das Unterhemd spürte sie die Wärme nicht mehr ganz so deutlich, was aber ja auch verständlich ist.

Wie funktionieren nun aber diese Wärmeumschläge? In die Umschläge sind kleine Zellen eingearbeitet, die Eisenpulver, Aktivkohle, Salz und gebundenes Wasser enthalten. Beim Aufreissen der Verpackungsfolie gelangt Luft an die Wärmezellen. Das Eisenpulver verbindet sich mit Sauerstoff und produziert die Tiefenwärme.

Meine Mutter und auch ich sind mit dem Erfolg sehr zufrieden und können das Produkt auf jeden Fall weiter empfehlen, meine Eltern werden es auch weiterhin verwenden. Für den Rücken würde ich es vermutlich auch wieder kaufen. Bei den Nackenumschlägen bin ich nicht 100%ig überzeugt worden, da die Umschläge an zwei Stellen am Körpfer verklebt werden und sich bei mir ständig gelöst hatten. Ich hatte den Umschlag tagsüber bei der Arbeit angelegt und empfand dieses dauerhafte Zurechtzupfen als nervig. Nichts desto trotz hatten die Nackenschmerzen nachgelassen dank der Wärme.

ThermaCare ist in der Apotheke erhältlich, zwei Wärmeumschläge für den Rücken kosten ca. 8 EUR.

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 29. Dezember 2010 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Chiquita C-Optima getestet für Konsumgöttinnen

Ich gehöre zu den 1.000 Testerinnen die für die Konsumgöttinnen die vier fruchtigen Sorten Chiquita C-Optima testen dürfen, die ab Januar 2011 in den Handel kommen.

C-Optima von Chiquita besteht aus 100% ganzen Früchten, pro Becher werden drei Acerolas verarbeitet, so dass jeder Drink 200 mg Vitamin C liefert. Die Empfehlung lautet ein Becher täglich. Chiquita gibt an, dass C-Optima eine gute Ergänzung zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ergänzung ist.

Es gibt vier verschiedene Geschmacksrichtungen, so dass für jeden etwas dabei ist:

  • Erdbeer-Banane
  • Milde Orange
  • Tropische Orange
  • Rote Beeren

Chiquita gibt an, dass der Prozess der Zerkleinerung bis zur Abfüllung in die Trinkbecher nur vier Stunden dauert.

Die Trinkbecher selber werden als praktisch beschrieben, was ich aber nicht zu 100% bestätigen kann. Der Becher besteht aus etwas härterem Plastik und ist mit einem dünnen Aludeckel versehen. Durch den Transport war ein Deckel bereits leicht eingerissen. Sicherlich bekommt nun der Käufer die Trinkbecher nicht per Post, aber ich hätte bedenken, dass es auch im Laden passieren kann.

Einige Becher musste ich gegen Ende des MHD wegwerfen, weil sich der Deckel gewölbt hat. Einen Becher habe ich trotzdem geöffnet, aber der Drink hat nicht mehr geschmeckt.

Ein Erwachsener kann problemlos aus dem Becher trinken, aber die Kinder haben sich sehr schwer getan, so dass ich den Deckel zu gelassen und einen Strohhalm durchgestochen habe.

Daher wäre mein Verbesserungsvorschlag, dass ein anderer Deckel verwendet wird.

Die vier Geschmacksrichtungen fand ich sehr lecker und auch meine Mittester waren zufrieden. Die Drinks schmecken wirklich nach Frucht pur.

Der Preis beträgt EUR 2,99 für ein Netz mit vier Bechern zu je 125 ml.

Ich könnte mir vorstellen, die Fruchtdrinks auch zu kaufen. Allerdings nicht für jeden Tag und die ganze Familie, denn wenn wir vier Becher pro Tag benötigen, sind EUR 2,99 täglich auf jeden Fall viel Geld.

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 21. November 2010 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Konsumgöttinnen sind auf der Suche nach 1000 Testerinnen

Von meinen Aktivitäten bei den Konsumgöttinnen habe ich ja bereits des öfteren hier auf dem Blog berichtet.

Derzeit werden 1000 Testerinnen gesucht für „Life“, den natürlich fruchtigen Durstlöscher aus sonnengereiften Äpfeln, Granatäpfeln und einem besonders eisenhaltigen Mineralwasser aus dem Biosphärenreservat Rhön.Eine Bewerbung ist noch bis zum 19.04.2010 möglich.

100 ml Rhönsprudel Life haben nur 25 kcal und sind erhältlich in der pfandfreien 0,75 Liter PET-Einwegflasche für unterwegs und in der 0,33 Liter Longneck-Glasflasche.

Die Teilnahme an den Produkttests ist kostenlos. Wer sich für das Projekt bewerben möchte, hat noch bis zum 19.04.2010 die Möglichkeit dazu.

Bildquelle: http://www.konsumgoettinnen.de

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 13. April 2010 in Produkttests

 

Schlagwörter:

tetesept Muskel Vital Bad – getestet für Konsumgöttinnen

Meine Schwiegermutter hatte die Möglichkeit, das tetesept Muskel Vital Bad für die Konsumgöttinnen zu testen.

Das tetesept Muskel Vital Bad belebt und entspannt beanspruchte Muskeln und Glieder und hilft bei Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen. Das wohlriechende Gesundheitsbad regt durch die durchblutungsfördernden Wirkstoffe den Kreislauf an, entspannt den Körper und lockert die Muskulatur.

Wirkstoffe sind z.B.

  • Japanisches Minzöl
  • Zitronenöl
  • Rosmarinöl
  • Eukalyptusöl

Aufgrund der Inhaltsstoffe nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet.

Meine Schwiegermutter sagt, das Bad hat ihr gut getan, gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit fand sie es sehr entspannend. Die Gliederschmerzen haben nachgelassen, sie empfand, dass ihre Verspannungen gelockert waren. Ausserdem fühlte sich die Haut angenehm weich an.

Das Fazit meiner Schwiegermutter: Sie wird das tetesept Muskel Vital Bad selber kaufen und auf jeden Fall auch weiter empfehlen.

Nun hoffe ich, dass sie sich irgendwann erbarmt und uns auch testen lässt ;)

Packungsgrösse: 125 ml Badezusatz, hochkonzentriert. Bis zu 8 Anwendungen.
Preis: 6,95 Euro

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 15. Februar 2010 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Zewa Aktiv Wisch Tücher getestet für Konsumgöttinnen

Ich bin überrascht, wie schnell die Post so kurz vor Weihnachten ist kaum hatte ich die Mail gelesen, dass ich die Zewa Aktiv-Wisch-Tücher testen darf, schon ist das Paket angekommen.

Bisher haben wir Feuchte Wischtücher verwendet, wobei ich da schon stellenweise das Problem hatte, dass die Tücher ausgetroknet sind. Die Zewa Aktiv-Wisch-Tücher sind trocken und können nicht austrocknen. Sie werden angefeuchtet, der Reiniger aktiviert sich durch den Kontakt mit Wasser, danach kann es los gehen.

Das Tuch ist sehr dünn, vergleichbar mit einem Haushaltstuch von der Rolle. Ich hatte etwas bedenken, dass es deshalb reissen könnte, wenn es nass ist, aber es hält.

Die Tücher sind ausserdem dermatologisch getestet und biologisch abbaubar.

Ich habe das erste Tuch verwendet, um das Waschbecken im Bad zu putzen. Ihr kennt das ja vielleicht, jeder putzt die Zähne, aber keiner spült danach das Waschbecken richtig aus. Die Verschmutzung wird hart und wenn man sie dann entfernen will, muss man ein wenig rubbeln, um alles wegzubekommen.

Das Rubbeln hat sich als etwas schwierig erwiesen, weil mir das Tuch dafür zu dünn war, ich hatte das Gefühl, kaum etwas in der Hand zu haben.

Ausserdem sollte sich durch das Anfeuchten des Tuches der Reiniger entfalten, wodurch sich Schaum bilden sollte. Ok, ich habe gemerkt, dass Reiniger vorhanden ist, aber nur im ersten Moment beim Anfeuchten, beim Reinigen habe ich gar nichts mehr davon gemerkt oder gesehen.

Weil dieser Test mit nicht wirklich überzeugen konnte, habe ich noch den Esstisch und das Spülbecken in der Küche gereinigt.

Aber auch da konnte ich nur beim leichten Auswringen sehen, wie sich etwas Seifenschaum gebildet hat. Nichts desto trotz, es wurde alles sauber, was ja das Wichtigste ist.

Mein bisheriges Fazit daher: Reinigungskraft gut. Optimal, fürs kurz “Drüberwischen”. Aber für hartnäckigere Verschmutzungen würde ich mir etwas mehr “Material” in der Hand wünschen und unter einer leichten Schaumbildung habe ich mir auch etwas anderes vorgestellt.

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 20. Dezember 2009 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Knorr Suppen Basis – getestet für Konsumgoettinnen

Ich hatte ja bereits an anderer Stelle darüber berichtet, dass ich für Konsumgöttinnen die Knorr-Suppen-Basen testen darf.

Heute möchte ich berichte über

Knorr Suppen Basis Zucchini Cremesuppe

Zutaten: 1 EL Öl, 100 g Räucherlachs, 100g Creme fraiche und 250 g Zucchini

Das aufwendigste an der ganzen Sache war, die Zuccini klein zu reiben. Das dauert nicht wirklich lange und man hat dafür nicht einfach eine Tütensuppe, sondern wirklich frische Zutaten darin.

Mein Mann fand, dass die Suppe nicht wirklich appetittlich aussah.

Da geb ich ihm recht. Was allerdings dem Geschmack keinen Abbruch getan hat. Die Suppe war sehr cremig und vor allem so lecker, dass sogar die Kinder ohne Protest viel davon gegessen haben – wer Kinder hat, wird wissen, wieviel das wert ist *grins*

Wir alle mögen Räucherlachs, deswegen habe ich auch die angegebenen 100g in die Suppe geschnippelt. Aber mir war der Geschmack nach Lachs etwas zu viel Ich hätte gerne mehr von den Zuccinis heraus geschmeckt. Daher würde ich beim nächsten Mal etwas weniger Räucherlachs verwenden.

Meine Eltern haben ebenfalls diese Suppe ausprobiert, auch ihnen hat es gut geschmeckt, allerdings haben sie von vorne herein den Räucherlachs weggelassen, da sie keine Fans davon sind.

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 24. November 2009 in Produkttests

 

Schlagwörter:

Knorr Suppen Basis – getestet für Konsumgoettinnen

Ich bin bereits per Mail darüber informiert worden, dass ich an einem neuen Test von Konsumgoettinnen teilnehmen darf und heute kam nun mein Paket an. Darin enthalten

6 Tüten Zwiebel Cremesuppe

6 Tüten Zucchini Cremesuppe

6 Tüten Kartoffel Lauchsuppe

6 Tüten Mexikanische Tomatensuppe

 

Die Produkt-Idee:

Mit wenig Zeitaufwand eine perfekt abgeschmeckte Suppe mit frischen Zutaten herstellen.

Zur Suppen Basis Zwiebel Cremesuppe kommen noch 1 EL Öl, 3 Zwieblen, 50 g Emmentaler und 100 ml Sahne dazu. Wer mag, kann die Suppe noch mit knusprig gebratenen Speckwürfeln verfeinern.

Bei der Suppen Basis Zucchini Cremesuppe muss noch 1 EL Öl, 100 g Räucherlachs, 100g Creme fraiche und 250 g Zucchini zugegeben werden. Die Suppe kann mit Sahne-Meerrettich und gerösteten Mandelblättchen garniert werden.

Zur Mexikanischen Tomatensuppe kann man Fetawürfel und Basilikumblättchen abwechselnd auf einen Spiess stecken und zur Suppe servieren. Die Suppe selber wird mit 1 EL Olivenöl, 300 g Tomaten, 200 g Mais & Rote Bohnen Mix, sowie 50 g Sauerrahm und natürlich der Suppen Basis für Mexikanische Tomatensuppe zubereitet werden.

Und zur Suppen Basis für Karoffel Lauchsuppe gibt man 1 EL Öl, 200g Lauch, 2 Wienerle und 1 TL mittelscharfen Senf dazu. Die Suppe kann mit gerösteten Schwrzbrotwürfeln bestreut werden.

Beworben habe ich mich für das Projekt, weil wir gerade in der kalten Jahreszeit gerne mal eine Suppe kochen. Meine Lieblingsrezept ist eine Kartoffelsuppe, die ich komplett selber mache, ist zwar aufwendig, aber total lecker. Ich mag es, wenn frische Zutaten in die Suppe kommen, deswegen freue ich mich, dass ich die Produkte testen darf.

Ich habe von jeder Variante eine Tüte behalten und werde sie nach und nach testen. Natürlich werde ich hier wieder darüber berichten.

 

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 13. Oktober 2009 in Produkttests

 

Schlagwörter:

St. Antony Rotschiefer Riesling – getestet für Konsumgöttinnen

Der grösste Weintest nur für Frauen in Deutschland. 1.000 Testerinnen haben den St. Antony Rotschiefer Riesling getestet. Und ich durfte dabei sein.

Zitat:

Ökologisch angebaut, in den „Grand Cru“ Lagen des „Roten Hangs“ wächst der Wein auf rotem Schieferboden. Die Pflege eines solchen Weingebietes erfordert viel Handarbeit. Das Aroma des Schiefers, genauso wie die Wärme, die durch die Hanglage entsteht, und die Qualität der Riesling-Traube tragen zu dem einzigartigen Geschmack ihres Spitzenweins Rotschiefer Rieslings bei.

Ein toller Wein. Wirklich. Das fängt schon damit an, dass die Flasche mit einem Glaskorken verschlossen wird.

Normalerweise bin ich eher dem Rotwein zugeneigt. Aber dieser Riesling ist herrlich prickelnd und fruchtig. Wir haben den Wein zu fünft getrunken (grosser Fehler, viel zu wenig Wein für mich ) – und es war nur einer Person dabei, der der Wein nicht geschmeckt hat.

 
Kommentare deaktiviert

Geschrieben von - 18. September 2009 in Produkttests

 

Schlagwörter: ,